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Orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. med. Odilo Linßen, Dr. med. univ. Johannes Wisemann & Dr. med. Hans Joachim Schwartz | Graf-Adolf-Str. 18 | 40212 Düsseldorf | Telefon: 0211 - 37 88 66 oder 394014 | Fax 0211 - 481486

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Osteoporose
Osteoporose bedeutet eine Mineralsalzminderung des Knochens, das heißt der Knochen wird „porös“. In Deutschland leidet jede 3. Frau nach den Wechseljahren unter Osteoporose. Auch Männer können von der Osteoporose betroffen sein. Wir gehen davon aus, dass ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose leiden.

Foto-DTA3Eine zunehmende Verminderung der Knochensubstanz führt auf Dauer zu einem deutlich erhöhten Knochenbruchrisiko. Daher ist das frühzeitige Erkennen einer Osteoporose sehr wichtig, da wir heute in der Lage sind die Osteoporose in den allermeisten Fällen wirkungsvoll zu therapieren.

Messverfahren der Knochendichtemessung
In unserer Praxis wird die Knochendichte mittels DXA Messung ermittelt. Die DXA Messung ist laut allen anerkannten Osteoporosegesellschaften das beste und genaueste Verfahren, um die Knochendichte zu messen.

Risikofaktoren für Osteoporose
Bei Bestehen von mindestens eines Kriteriums der unten aufgeführten Risiken, sollte eine Knochendichtemessung durchgeführt werden:

  • Bekannte Osteoporosefälle in der Familie
  • Eintreten der Wechseljahre vor dem 45. Lebensjahr
  • Häufige Rückenbeschwerden, ohne Vorliegen einer Wirbelsäulenerkrankung
  • Häufiger Nikotinkonsum
  • Häufiger Alkoholkonsum
  • Einnahme von Cortison über eine längere Zeit als 6 Monate
  • Vorliegen einer chronischen Erkrankung wie z.B. Asthma, Cholitis ulcerosa, Rheuma
  • Langzeitige Einnahme blutverdünnender Medikamente (Marcumar)
  • Verminderung der Körpergröße um mehr als 3 cm

Durchführung der Knochendichtemessung

Während der Messung liegen sie bequem auf einer gepolsterten Auflagen. Die Messung dauert zwischen einer und fünf Minuten.

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